Samstag, 10. September 2016

34 Jahre für die Erwachsenenbildung

Auf Ende dieses Schuljahres wurde die Kommission Erwachsenenbildung aufgelöst. Seit 1982 war Irene Stillhart Mitglied der Kommission. Sie hatte mit ihren vielen Ideen für die unterschiedlichsten Kurse in allen Bereichen während über drei Jahrzehnten zu abwechslungsreichen und spannenden Kursprogrammen beigetragen. Dank ihr konnten die übrigen Kommissionsmitglieder auf jahrzehntelange Erfahrung bei der Kursplanung zurückgreifen und so entstanden immer wieder neue Kurse und die bewährten wurden weitergeführt.

Zusätzlich hatte Irene Stillhart mit grossem Interesse Kurse besucht und auf ihre Qualität geprüft. Auch der Kontakt zu den zahlreichen Kursleiterinnen pflegte sie. Dabei motivierte sie die Anbieter auch immer wieder, neue Kurse anzubieten. Ein herzlicher Dank geht an Irene Stillhart, welche während einer unglaublich langen Zeit mit sehr viel Engagement und Herzblut für die Erwachsenenbildung tätig war. Wir wünschen ihr für die weitere Zukunft alles Gute.

Sonntag, 19. Juni 2016

Parolen für die Gemeindeversammlung

An der Parteiversammlung der CVP Hombrechtikon wurden die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom kommenden Mittwoch besprochen. In der Diskussion über die Jahresrechnung wurde zur Kenntnis genommen, dass trotz dem im Verlauf des Jahres festgestellten Fehler im Budget ein erfreulicher Abschluss vorgelegt werden kann. In Anerkennung der Leistungen des Vereins Kinderkrippe Hombrechtikon wurde nach kurzer Diskussion dem Gemeindebeitrag von maximal 23000 Franken pro Jahr zugestimmt. Auch den erfreulichen Abrechnung en über das ICT-Konzept der Schule und den Kindergarten Felsbach stimmt die CVP im Sinne der Rechnungsprüfungskommission zu. Somit empfiehlt die Versammlung für alle Vorlagen einstimmig die Ja-Parole.

Die CVP nahm vom eher überraschenden Rücktritt der Schulpräsidentin Christine Wight Kenntnis. Vonseiten der CVP kann gegenwärtig kein Kandidat für dieses Amt vorgeschlagen werden. Am Schluss der Versammlung teilte der Präsident noch mit, dass die von der CVP eingereichten Ergänzungen zur Totalrevision der Abfallverordnung in der Neufassung aufgenommen worden seien. (zsz)

Dienstag, 29. September 2015

CVP sagt Ja zu Breitlen

Die CVP hat sich über hom’care und das Projekt Alterszentrum Breitlen informiert. Sie beschloss zu beiden Vorlagen die Ja-Parole. Die ausserordentliche Parteiversammlung liess sich durch den Verwaltungsratspräsidenten, W. Paukner, und die Geschäftsleitung vonHom’Care, FrauM.Henle,über sämtliche Details der Vorlagen informieren. Neben der Finanzierung wurden auch die Planungsgrundlagen – wie die Zahl der Pflegeplätze, die Kosten pro Platz, die erwartete Belegungsdichte – sowie die Folgekosten hinterfragt. Bei der Diskussion stellte sich heraus, dass das vom Stimmvolk in mehreren Schritten bewilligte Projekt im Wesentlichen weiterentwickelt wurde. Es wurde auch die Meinung vertreten, dass mit einem reduzierten Projekt keine längerfristigen Vorteile erreicht würden. Im Gegenteil: Mit einem in kleineren Schritten realisierten Gesamtpaket könnten die mit der Kantonalbank ausgehandelten Finanzierungskonditionen sicher nicht mehr erreicht werden. Zudem wären die Baukosten nur durch wesentliche Einschränkungen und Kompromisse zu reduzieren, was sich nachträglich noch nie als Vorteil erwiesen hat.

Bedarf unbestritten 
Nachdem der Bedarf für eine Erweiterung unbestritten ist und die CVP in Kenntnis des Kostenrahmens von rund 44 Millionen Franken alle bisherigen Planungsschritte für den Neubau eines Alterszentrums befürwortet hat, wird auch der Realisierung zugestimmt. Dies mit Kostenvon 51Millionen Franken, die sich aufgrund der detaillierten Planung ergeben. Die Versammlung beschloss mit eindeutig em Mehr und einzelnen Gegenstimmen ein Ja zu den beiden Vorlagen. Der Präsident wies zudem auf die eidgenössischen Wahlen hin, mit dem Aufruf, die CVP-Listen abzugeben.

Dienstag, 24. September 2013

CVP unterstützt Tempo 30 nicht

Die CVP Hombrechtikon hat an der letzten Parteiversammlung die Initiative der SP zur Einführung einer flächendeckenden Tempo-30-Zone beraten. Die Partei ist zum Entscheid gekommen, diese nicht zu unterstützen. Die wesentlichen Gründe seien befürchtete hohe Kosten für die Gemeinde bei der Realisierung in den nächsten Jahren. Ebenso erschien es den Parteimitgliedern eher unrealistisch, das geforderte Konzept bis zum 31.Dezember 2014 vom Gemeinderat zu fordern. Im Wahljahr 2014 müsse sich der Gemeinderat in zwei unterschiedlichen Besetzungen mit dem Thema befassen. Dies erschwere die seriöse Bearbeitung zusätzlich.

Tempo-30-Zonen in ausgewählten Dorfteilen sind aber auch für die CVP im Sinne einer grösserenVerkehrssicherheit sinnvoll und richtig. Doch sollten die entsprechenden Konzepte und Kosten einzeln und für die Gemeinde im tragbaren Rahmen erarbeitet und realisiert werden. So hätten die Stimmbürger die Möglichkeit, über die Projekte einzeln zu entscheiden. Die übrigen Geschäfte der nächsten Gemeindeversammlung werden von der CVP zur Annahme empfohlen. Als weiteres Geschäft wurden die Behördenwahlen 2014 beraten. Die CVP Hombrechtikon sucht nach wie vor für verschiedene Ämter geeignete Kandidaten. Für interessierte Personen stehen der Präsident der CVP, Peter Lehmann, sowie die Präsidenten der anderen Ortsparteien zur Verfügung.

Montag, 1. Juli 2013

Erneuerungswahlen 2014

In rund 15 Monaten endet die laufende Legislatur. Am 18. Mai 2014 finden in Hombrechtikon und in den andern Bezirksgemeinden die Erneuerungswahlen für die nächste Amtsperiode 2014–2018 statt. Unsere Gemeinde ist auf neue Kandidatinnen und Kandidaten angewiesen. Dieser Artikel soll Sie motivieren, sofern Sie sich als geeignet fühlen und einschätzen, sich für die kommende Amtsperiode als neues Behördemitglied zur Verfügung zu stellen.

In allen unseren Behörden sind Vakanzen zu erwarten, die es wieder zu besetzen gilt. Gesamthaft ist mit zehn bis 13 Rücktritten zu rechnen. Wir, die vier Ortsparteien CVP, FDP, SP und SVP (in alphabetischer Reihenfolge), sind dabei, uns auf die bevorstehenden Wahlen vorzubereiten. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Bevölkerung, also von Ihnen, angewiesen. Herausforderung Milizsystem In der Schweiz werden auf kommunaler Ebene die politischen Exekutive-Ämter mehrheitlich im Milizsystem vergeben. Das heisst, dass den politisch interessierten Personen durch die Volkswahl Aufgaben übertragen werden, die sie neben ihrem angestammten Beruf zu bearbeiten und zu erledigen haben. Dies ist meistens mit Zeitaufwand verbunden. Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass die Aufgaben immer komplexer werden. Auch haben sich die Ansprüche der Bevölkerung an diese Personen erhöht. Ganz generell müssen wir feststellen, dass es nicht immer leicht ist, genügend geeignete Wahlberechtigte für die Ausübung eines politischen Amtes zu motivieren.

Unterstützen Sie uns 
Trotz der grossen Verantwortung und der grossen zeitlichen Inanspruchnahme ist die Mitarbeit in einer Behörde befruchtend und sehr erfahrungsreich. Die Mitgestaltung an der Dorfentwicklung, der Dialog mit der Bevölkerung aber auch der Kontakt mit anderen Behördemitgliedern innerhalb unserer Gemeinde und über deren Grenzen hinaus fördert das vernetzte Denken und erweitert den gedanklichen Horizont. Wir dürfen ohne Übertreibung sagen, dass die Ausübung einer behördlichen Tätigkeit Ihr Leben bereichern wird. Vielleicht kennen Sie in Ihrem persönlichen Umfeld eine oder mehrere Personen, die für die Ausübung eines behördlichen Amtes geeignet sind? Vielleicht fühlen Sie sich angesprochen? Helfen Sie mit, für die Wahlen im nächsten Jahr geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu finden!

Vakanzen in allen Behörden 
Gemäss unserem heutigen Wissensstand sind im Gemeinderat drei Rücktritte zu erwarten. Darunter ist auch Gemeindepräsident Max Baur. Somit steht auch das Präsidium zur Wahl. In der Sozialbehörde werden zwei von fünf, in der Rechnungsprüfungskommission vier von sieben und in der Kommission Tiefbau und Werke eine von fünf Personen zurücktreten bzw. sich nicht zur Wiederwahl stellen. Auf den Zeitpunkt der nächsten Amtsperiode soll die Schulpflege von bisher neun Mitgliedern auf sieben reduziert werden. Dieser Vorschlag wird dem Hombrechtiker Souverän anlässlich der bevorstehenden Teilrevision der Gemeindeordnung noch in diesem Jahr zur Genehmigung unterbreitet. Trotz der geplanten Reduktion ist mit einer Vakanz in dieser Behörde zu rechnen. Zusammengefasst werden somit elf Behördenstellen neu zu besetzen sein. Allerdings muss auch gesagt werden, dass weitere drei Personen bezüglich einer erneuten Kandidatur für ihre Wiederwahl noch unentschlossen sind.

Sind Sie geeignet? 
Wir hoffen, dass wir Sie mit diesem Artikel angesprochen und Ihr Interesse geweckt haben. Vielleicht haben Sie ja schon immer mit dem Gedanken gespielt, sich für die Allgemeinheit einzusetzen? Vielleicht haben Sie sich schon entschlossen, sich als Kandidat oder Kandidatin für die kommenden Wahlen zur Verfügung zu stellen und wissen aber nicht wie? Da können wir Ihnen nur raten: Zögern Sie nicht! Nehmen Sie mit einem unserer Parteipräsidenten Kontakt auf. Ebenso steht Ihnen Gemeindepräsident Max Baur oder die Vorstände der zu besetzenden Behörden gerne zur Verfügung. Bei der Schule ist dies Schulpräsidentin Christine Wight, bei der Sozialbehörde Sozialvorsteherin Karin Reichling, bei der Kommission Tiefbau und Werke Peter Appoloni und bei der RPK Bruno Stillhart. Die Kontaktdaten finden Sie problemlos auf dieser Seite in der Rubrik Kontakt.

Herzlich willkommen 
Aber auch wenn Sie keine Behördefunktion übernehmen wollen oder können, so haben Sie die Möglichkeit, sich bei uns über die aktuellen politischen Themen informieren zu lassen. Wir können Ihnen Direktinformationen über kommunale, kantonale und eidgenössische Geschäfte weitervermitteln, die Ihr Wissen in politischen Dingen und Abläufen vergrössert. Sie sind uns als Gast aber natürlich noch viel lieber als neues Mitglied herzlich willkommen.

Montag, 10. Dezember 2012

CVP unterstützt alle vier Geschäfte

An der Parteiversammlung der CVP wurde dem Voranschlag 2013 zugestimmt. Auch zu den übrigen Geschäften der Gemeindeversammlung vom Mittwoch sagte die Partei Ja. Nach den Erklärungen zu einzelnen Punkten im Voranschlag durch den anwesenden Präsidenten der RPK, Bruno Stillhart, wird der Voranschlag einstimmig zur Annahme empfohlen. Nicht alle anwesenden Mitglieder haben Kenntnisse über die Leitungsvereinbarung der Mojuga AG für 2013 bis 2015 mit der Gemeinde Hombrechtikon. So mussten zu dem geforderten Betrag von 156 000 Franken pro Jahr einige kritische Fragen geklärt werden, wie die CVP mitteilt. Nach reger Diskussion sagte die Partei zum Kreditbegehren Ja.

Auch der Kredit für die Erweiterung der SchulanlageTobel, inklusive Investition für die Sanierung der Heizungsanlage,wird einstimmig zur Annahme empfohlen. Über das Bauvorhaben Alterszentrum Breitlen ist vom Gemeinderat und der Hom’Care in den vergangenen Monaten eingehend informiert worden. Doch geben die Gesamtkosten und die finanziellen Auswirkungen, die auf die Gemeinde zukommen, immer noch Stoff zur Diskussion. Das Kreditbegehren für das Darlehen zur Detailprojektierung wird jedoch von den Parteimitgliedern einstimmig gutgeheissen.